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3. Update - Latet Emergency Campaign

Auch in der dritten Woche des Krieges haben Israelis aller Bevölkerungsgruppen und die jüdische Gemeinschaft weltweit an allen Fronten gekämpft. Physisch: durch das Militär. Mental: durch die täglichen Raketeneinschläge. Emotional: mit Tausenden von Familien, die um ihre Liebs- ten trauern müssen oder auf absehbare Zeit vertrieben wurden. Gesellschaftlich: durch die Verbreitung von igno- ranter Rhetorik im Internet und in den sozialen Medien. In dieser Woche ist die Gesamtzahl der entführten Zivilisten und Soldaten trotz der Nachricht von der Freilassung zwei- er weiterer Geiseln auf über 242 gestiegen. Die Zahl der Ermordeten liegt weiter bei rund 1.400.
Auch drei Wochen nach dem schreck­lichen Angriff werden auf schockierende Weise immer noch weitere Leichen entdeckt. Gestern (Mittwoch, 1. November) erreichte uns die schreckliche Nachricht, dass 14 junge Soldaten innerhalb von 24 Stunden im Kampf gegen die Hamas in Gaza getötet wurden.
Diese Angriffe und ihre Folgen waren nicht nur ein Angriff auf das israelische Volk, sondern auf die jüdische Gemeinschaft weltweit. Angesichts des zunehmenden Antisemitismus – ein Anstieg um 500 % allein in den USA* und über 850 antisemitische Vorfälle in Frankreich im letzten Monat** – ist dies nicht nur für Israelis, sondern für Juden auf der ganzen Welt besorgniserregend. Hunderttausende sind direkt von der Krise betroffen. 4% der israelischen Bevölkerung wurden zum Reservedienst einberufen.
Die jüdische Welt steht im Schmerz und in Solidarität zusammen.

Latets Fortschritte in Zahlen:

36.262 Lebensmittelpakete wurden ausgeliefert

2 Millionen US$ beträgt der Wert der Hilfen für Kriegsopfer seit dem Beginn der Operation

2.616 Freiwillige Helfer packten Hilfspakete & verteilten diese direkt

6.220 Hilfspakete wurden an Holocaust-Überlebende ausgeliefert

1.102 Paletten mit geretteten Lebensmittel wurden verteilt

10.015 Hygienepakete wurden ausgeliefert
Unser weltweites Netzwerk auf dem Laufenden halten
Als führende Organisation im Bereich der Notfallmaßnahmen sieht Latet es als Pflicht an, seine Partner und Unterstützer, aber auch die breite Öffentlichkeit so gut wie möglich über die aktuellen Ereignisse in Israel zu informieren. Wir sind bereits auf einen mindestens 6-monatigen Notstand vorbereitet und die aktuellen Hinweise der Regierung deuten darauf hin, dass es sogar bis zu einem Jahr dauern könnte, bis die vertriebenen Familien in ihre ursprünglichen Häuser zurückkehren können.
Wir haben Webinare durchgeführt, um unsere Unterstützer zu informieren. Darunter in dieser Woche eines, an dem Partner in den USA, Frankreich, Deutschland, Belgien, Spanien und Israel teilnahmen, mit aktuellen Informationen von unserem Präsidenten und Gründer, Gilles Darmon, und unserem CEO, Eran Weintrob.
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Junge Führungspersönlichkeiten in Aktion
Die Latet Youth Shinshinim (Teilnehmer am sozialen Dienstjahr), die bei Kriegsbeginn in zwei Wohnungen in Ashkelon und Beer Sheva lebten, nehmen ihre Tätigkeit wieder auf und wohnen vorübergehend im Moshav Nordia.
Viele Kinder aus dem Süden wurden mit ihren Familien in diese Gemeinde umgesiedelt und unsere Shinshinim führen täglich Aktivitäten mit diesen Kindern durch. Irgendwann werden die Teilnehmer zu den ursprünglichen Programmen zurückkehren, doch bis dahin tun diese 18-Jährigen ihr Bestes, um die Einsamkeit und Angst der Kinder zu lindern, die aus dem Süden evakuiert wurden und das Schlimmste erlebt haben.
Verteilung an Überlebende des Holocaust
In dieser Woche führten wir in Aschkelon einen Tag der Direktverteilung für Holocaust-Überlebende in der Stadt durch. Wir nahmen eine große Anzahl von Kartons mit und richteten für den Tag einen temporären Verteilungsort ein, an dem Freiwillige die Kisten abholten und direkt an die Bedürftigen in der Stadt direkt übergeben. Bislang haben wir 2.600 Pakete an Holocaust-Überlebende verteilt, von denen 1.560 im Süden der Stadt leben.
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Schulranzen für Kinder in Sderot
Ein großer Teil der Bevölkerung von Sderot ist jetzt vorübergehend in der Stadt Eilat untergebracht und Tausende von Kindern sind von ihrem gewohnten Alltag ausgeschlossen. Während eine vorübergehende Lösung für den Schul­besuch geschaffen wird, sind diese Kinder mit nichts aus ihren Häusern geflohen. Nachdem wir den dringenden Bedarf an Schulmaterial festgestellt haben, der bisher von keiner anderen Organisation bereitgestellt wurde, werden wir 15.000 Einheiten mit umfassendem Schulmaterial an diese Kinder verteilen, um ihnen die Last dieser unvorstellbaren Zeit zu erleichtern.
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Mitzva e.V.
humanitäre Projekte
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